Friedrich Merz muss in der CDU mit an vorderster Stelle stehen

Friedrich Merz muss in der CDU mit an vorderster Stelle stehen

Historische CDU-Wahlniederlagen beweisen: Ohne Einbindung von Wirtschaftsliberalen und Konservativen ist der CDU-Abwärtstrend nicht umzukehren

"Die desaströsen Niederlagen unserer CDU in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz setzen den Abwärtstrend der Unionsparteien bei Wahlen weiter fort und sind eine Warnung für die im halben Jahr stattfindenden Bundestagswahlen“, sagt WerteUnion-Bundesvorsitzender Alexander Mitsch und ist überzeugt: „Dies ist Ergebnis des anhaltenden Linkskurses von Angela Merkel. Besorgniserregend ist das starke Abschneiden der Grünen in Baden-Württemberg. Die damit einhergehende historische Wahlniederlage der CDU zeigt eindringlich, dass eine Koalition mit den Grünen unserer CDU schadet, denn wirtschaftsliberale und konservative Positionen gehen in einem solchen Bündnis verloren und unmittelbar damit CDU-Wählerstimmen."

Insbesondere habe die vorangegangene CDU-interne Wahl von Armin Laschet als Parteivorsitzenden den CDU-Wählern bislang keine überzeugende Perspektive für wirtschaftsliberale und wertkonservative Positionen bieten können, hier bestehe Nachholbedarf, damit CDU-Stammwähler diese unter Laschet nicht als gänzlich aufgegeben sehen.

"Aus unserer Sicht ist damit die Personalfrage der Kanzlerkandidatur wieder offen", betont Mitsch und fordert: "Friedrich Merz muss mit an vorderster Stelle in unserer CDU stehen. Er ist die Person, die Brücken bauen kann, um aus unserer CDU wieder eine Volkspartei zu gestalten."

Mitsch mahnt, dass aus den aktuellen Landtagswahlen nun zu lernen sei: "Ohne Einbindung der Wirtschaftsliberalen und Konservativen wird die CDU/CSU keine Trendumkehr schaffen und weiter Wahlen in historischem Ausmaße verlieren." (14.03.2021)

Über die WerteUnion:
Die WerteUnion repräsentiert als erkennbarer Teil einer großen Basisbewegung die Interessen wertkonservativer Mitglieder von CDU, CSU und ihrer Sonderorganisationen. Auf Basis christdemokratischer und christsozialer Grundsätze nimmt sie breit gefächert zu politischen Themen Stellung, die für Wähler und Mitglieder der Unionsparteien eine wichtige Rolle spielen. Die WerteUnion formuliert dazu Positionen, die bis vor 10-15 Jahren noch ganz selbstverständlich zum Meinungsspektrum der Union gehört haben und ihr Ergebnisse von über 40 bzw. 50 Prozent beschert haben. Derzeit organisieren sich bundesweit über 4.000 Mitglieder in der WerteUnion; Tendenz steigend. Wir stehen konstruktiv-kritisch, aber dennoch loyal zu CDU und CSU. Die WerteUnion wendet sich strikt gegen jeden Extremismus und lehnt jede verfassungswidrige Position ab! Die WerteUnion steht für einen demokratisch-freiheitlichen Gesellschaftsentwurf, der die diskriminierungsfreie, aber rechtskonforme Entfaltung des Einzelnen inmitten EINER Gesellschaft ermöglicht, OHNE Parallelgesellschaften.
Unser Ehrenkodex heißt Grundgesetz.

Mehr Informationen unter: www.werteunion.de // Facebook: @WerteUnion // Twitter: @werteunion

WerteUnion e.V. | 50968 Köln | Gustav-Heinemann-Ufer 68 | Telefon (0221) 9549 1767 | info@werteunion.de

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf „Alle erlauben“ erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit, einzelne Cookies zuzulassen oder sie zu deaktivieren, erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.