Erste Forderung der WerteUnion vom Wahlabend erfüllt +++ Nun müssen die kompletten Vorstände von CDU und CSU zurücktreten +++ Die Neuwahl muss per Mitgliederentscheid erfolgen +++

Die WerteUnion hatte bereits am Wahlabend den Rücktritt beider Parteivorsitzender und der kompletten Vorstände beider Unionsparteien gefordert. Die Schritte von Armin Laschet, Annegret Kramp-Karrenbauer, Julia Klöckner und Peter Altmaier sind ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt müssen auch Markus Söder, Jens Spahn, Wolfgang Schäuble, Norbert Röttgen und Ralph Brinkhaus gehen. Auch Karin Prien, Marco Wanderwitz, Serap Güler, Paul Ziemiak und Annette Widmann-Mauz sollen gehen. Sie alle tragen Verantwortung für die fatale Lage.

Die Wähler haben das Anbiedern der Union an Rot-Grün nicht honoriert, sondern lieber gleich Rot oder Grün gewählt. Sollte Daniel Günther eine führende Rolle bekommen, wäre dies eine Fortsetzung des fatalen Anbiederungskurses an Linksgrün. Die WerteUnion fordert eine Besinnung von CDU und CSU auf wertkonservative Positionen, wie sie im "Konservativen Manifest" der WerteUnion zu finden sind. Eine Annäherung an den unfreiheitlichen Ökosozialismus der Parteien Grüne, SED, SPD führt ins Desaster. "Die Union der Zukunft wird konservativ sein, oder sie wird nicht sein", so der Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt, Mitglied der WerteUnion.

Sollte es zu Koalitionsverhandlungen der Union mit anderen Parteien kommen, fordert die WerteUnion eine Regierungsbildung ohne Beteiligung der radikal-systemverändernden Grünen. Die Grünen stellen das Erfolgsmodell der Bundesrepublik Deutschland, die soziale Marktwirtschaft, sowie die im Grundgesetz garantierten Freiheitsrechte der Bürger in Frage. Schwarz-grüne oder grün-schwarze Koalitionen darf es auf Bundesebene nicht geben.

Max Otte, Bundesvorsitzender der WerteUnion: "Ein großer Teil der Basis der Union ist wertkonservativ. Die Aufgabe von CDU und CSU ist es, diese Werte im politischen Raum auch zu vertreten. Anstatt diese Mitglieder auszugrenzen, müssen sie wieder dorthin, wo sie hingehören: in die Mitte der Partei." (12.10.2021)

Kontakt:
Prof. Dr. Max Otte
Bundesvorsitzender der WerteUnion e.V.
max.otte@werteunion.de

Pressekontakt:
Ralf Gassner
Bundespressesprecher WerteUnion e.V.
pressesprecher@werteunion.de

Über die WerteUnion:
Die WerteUnion repräsentiert als erkennbarer Teil einer großen Basisbewegung die Interessen wertkonservativer Mitglieder von CDU, CSU und ihrer Sonderorganisationen. Auf Basis christdemokratischer und christsozialer Grundsätze nimmt sie breit gefächert zu politischen Themen Stellung, die für Wähler und Mitglieder der Unionsparteien eine wichtige Rolle spielen. Die WerteUnion formuliert dazu Positionen, die bis vor 10-15 Jahren noch ganz selbstverständlich zum Meinungsspektrum der Union gehört haben und ihr Ergebnisse von über 40 bzw. 50 Prozent beschert haben. Derzeit organisieren sich bundesweit über 4.000 Mitglieder in der WerteUnion; Tendenz steigend. Wir stehen konstruktiv-kritisch, aber dennoch loyal zu CDU und CSU. Die WerteUnion wendet sich strikt gegen jeden Extremismus und lehnt jede verfassungswidrige Position ab! Die WerteUnion steht für einen demokratisch-freiheitlichen Gesellschaftsentwurf, der die diskriminierungsfreie, aber rechtskonforme Entfaltung des Einzelnen inmitten EINER Gesellschaft ermöglicht, OHNE Parallelgesellschaften.
Unser Ehrenkodex heißt Grundgesetz.

Mehr Informationen unter: www.werteunion.de // Facebook: @WerteUnion // Twitter: @werteunion

WerteUnion e.V. | 50968 Köln | Gustav-Heinemann-Ufer 68 | Telefon (0221) 9549 1767 | info@werteunion.de

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