"Corona": Politik und deutsche Gesellschaft sollten sich ehrlich machen!

SARS-Cov-2 ist das 5. Corona-Virus, das in der Menschheit zirkuliert. Es ist ein Virus, das besonders alte und vorerkrankte Menschen gefährdet, kaum jedoch jüngere Menschen bis zum Alter von etwa 50 Jahren.

In den westlichen Ländern wurde alle Hoffnung auf schnell entwickelte, nur vorläufig zugelassene gentechnologische mRNA- und Vektor-Impfstoffe gesetzt. Es war versprochen worden, mit diesen Impfungen die Epidemie zu beenden, wenn jeder Person ein Impfangebot gemacht worden sei.

Inzwischen ist sowohl auf wissenschaftlicher Seite als auch im persönlichen Erfahrungsbereich klar geworden, daß die genannten Impfungen dies nicht leisten können, selbst wenn 100 % aller Menschen geimpft worden wären.

Denn auch Geimpfte können das SARS-CoV-2 Virus aufnehmen und verbreiten. Auch Geimpfte können trotz Impfung an Covid-19 erkranken, abhängig vom Gesundheitszustand auch schwer und können gegebenenfalls daran sterben, trotz Impfung.

Keine menschliche Macht dieser Welt kann verhindern, daß SARS-CoV-2 endemisch bleibt, d.h. daß dieses Virus neben und mit uns existiert. Auch die Menschheit wird mit diesem Virus überleben und wird nicht ausgerottet werden.

Also sollten wir uns auf dieses unvermeidliche Zusammenleben einstellen:

• Junge Menschen haben ein extrem bis sehr geringes Risiko, schwer zu erkranken. Diesen sollten alle Grundrechte und Freiheiten unverzüglich wieder zuerkannt werden.

• Alten und vorerkrankten Menschen sollten weiterhin alle Schutzmaßnahmen angeboten werden, insbesondere auch die Impfungen.

• Alle Menschen haben die nicht nur im deutschen Grundgesetz verankerten Persönlichkeits-Rechte und Würde. Diese Rechte schließen die Freiheit ein, selbst über den Lebensweg und insbesondere über Eingriffe in ihren Körper selbst zu entscheiden.

Sehr viele "Corona"-Verordnungen sind unlogisch, ineffektiv und daher zu hinterfragen. Die angemaßte staatliche Allmacht zur Gesundheitsfürsorge ist in der "SARS-CoV-2-Epidemie" offensichtlich gescheitert. Eine freiheitliche und demokratische Gesellschaft benötigt keine solchen Maßnahmen. Stattdessen sollten frühere Erkennung von schwereren Verläufen sowie frühe belegt erfolgreiche Behandlungen priorisiert werden. (06.12.2021)

Kontakt:
Prof. Dr. Dr. Hans-Otto Pistner
Stellvertretender Bundesvorsitzender der WerteUnion e.V.
Leiter des Arbeitskreises Gesundheit der WerteUnion
hans.pistner@werteunion.de

Über die WerteUnion:
Die WerteUnion repräsentiert als erkennbarer Teil einer großen Basisbewegung die Interessen wertkonservativer Mitglieder von CDU, CSU und ihrer Sonderorganisationen. Auf Basis christdemokratischer und christsozialer Grundsätze nimmt sie breit gefächert zu politischen Themen Stellung, die für Wähler und Mitglieder der Unionsparteien eine wichtige Rolle spielen. Die WerteUnion formuliert dazu Positionen, die bis vor 10-15 Jahren noch ganz selbstverständlich zum Meinungsspektrum der Union gehört haben und ihr Ergebnisse von über 40 bzw. 50 Prozent beschert haben. Derzeit organisieren sich bundesweit rund 4.000 Mitglieder in der WerteUnion; Tendenz steigend. Wir stehen konstruktiv-kritisch, aber dennoch loyal zu CDU und CSU. Die WerteUnion wendet sich strikt gegen jeden Extremismus und lehnt jede verfassungswidrige Position ab! Die WerteUnion steht für einen demokratisch-freiheitlichen Gesellschaftsentwurf, der die diskriminierungsfreie, aber rechtskonforme Entfaltung des Einzelnen inmitten EINER Gesellschaft ermöglicht, OHNE Parallelgesellschaften.

Unser Ehrenkodex heißt Grundgesetz.

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