WerteUnion fordert die Berufung eines wehrkompetenten Bundesverteidigungsminister

+++ WerteUnion fordert von Kanzler Scholz die Berufung einer wehrkompetenten Person zum Bundesverteidigungsminister +++

München/Erfurt, 06.03.2022, 13:00 Uhr

Die WerteUnion fordert angesichts der aktuellen Krisen-Situation durch Krieg in Europa die Berufung einer wehrerfahrenen bzw. wehrkompetenten Person zum Bundesverteidigungsminister durch Bundeskanzler Scholz.

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen die Ukraine erfordert schnellstmöglich insbesondere im Ressort Verteidigung eine fachlich kompetente Person als Minister. Nicht nur Presseberichten zufolge soll bei der gegenwärtigen Ministerin Christine Lambrecht „Militärisches nicht ihr Ding“ sein und sie lasse sich nur „ungern militärisch beraten“. Dafür seien ihr „Frauenthemen“ besonders wichtig. Hohe Militärs bescheinigten der Bundeswehr nach dem Kaputtsparen durch vorangegangene Regierungen nicht einmal mehr eine „bedingte Abwehrbereitschaft“. Daher ist eine grob fachfremde deutsche Verteidigungsministerin Lambrecht angesichts des Krieges in unserer Nachbarschaft in der Ukraine nicht mehr tragbar. Es braucht dringend einen fachlich kompetenten Minister mit Akzeptanz bei der Truppe.

Prof. Dr. Dr. Hans-Otto Pistner, stellvertretender Bundesvorsitzender der WerteUnion, Landesvorsitzender WerteUnion Thüringen: „Der beste Verteidigungsminister wäre natürlich ein Kandidat aus derUnion. Jedoch sind unsere Parteien CDU und CSU aktuell nicht in der Bundesregierung. Aber dann sollte Kanzler Scholz jetzt die verteidigungspolitische Expertise innerhalb seiner eigenen Partei nutzen und das Ressort schnellstmöglich mit jemandem wie z.B. dem früheren Mitglied des Verteidigungsausschusses Dr. Fritz Felgentreu besetzen“.

Pressekontakt:
Ralf Gassner
Bundespressesprecher WerteUnion e.V.
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